Breaks Gin – mild und fruchtig für Genießer

Er hat es gespeichert, weil damit schöne Erinnerungen an seine Kindheit verbunden sind. Harald Reinholz hat als Knirps seinem Großvater Ferdinand Wiesenmayer dabei zugeschaut, wie er Schnaps destillierte. Nun hat er sich seinen Traum erfüllt und ist heute selbst Gin Destillateur. „Breaks Gin“ heißt seine Marke, die er 2014 auf den Markt brachte.

Harald Reinholz wollte etwas Besonderes schaffen: Gin, der sich abhebt und unterscheidet. „Wir haben getüftelt, zig Brände ausprobiert, Zutaten variiert, Kräuter und Gewürze kombiniert und immer wieder getestet,“ erzählt er. Endlich! Nach einem Jahr hat er seine Mixtur gefunden und mit „Breaks Gin“  ein besonderes Geschmackserlebnis geschaffen.

Fass gereifter „Reserve“ Gin

Milde und fruchtige Note

Das Ungewöhnliche: Harald Reinholz hat eine Mixtur aus 15 handverlesenen Botanicals zusammengestellt. Dazu gehören natürlich Wacholder, aber auch Koriander, Kardamom, Lavendel, Zitronenschale, Fenchel, Kubeben Pfeffer, Kamille, Orangenblüten und Lärchennadeln. Ganz besonders stolz ist der Hersteller darauf, dass er Zimtblüten verwendet, die er von einem Biohändler bezieht. „Zimtblüten verleihen unserem Breaks Gin eine besondere milde und fruchtige Note“, schwärmt er.

Take your Break 

Breaks. Dieser Name begleitet Harald Reinholz schon seit vielen Jahren. Bis vor kurzem verkaufte er unter “Breaks Records” unzählige CDs und Schallplatten. Nun steht „Breaks Gin“ für die entspannte Pause, fürs abschalten und genießen. Dafür hat der Hersteller auch eine mobile Gin Bar angeschafft, die man mieten kann. „Die Bar ist ideal für Events, Firmenpräsentationen oder Stadtfeste, weil wir einen Rundum-Service anbieten“, sagt der Geschäftsmann. In den neuen Räumen sind demnächst auch kleinere Veranstaltungen geplant, bei denen die Gäste zuschauen können, wie das Getränk destilliert wird.

Fächerstadt Dry Gin

Fächerstadt Gin? So steht es auf der durchsichtigen Flasche, die in einem Keramik-Druck Verfahren veredelt ist. Fächerförmig angeordnet sind darauf die Botanicals geprägt und weil seine Heimatstadt Karlsruhe als Fächerstadt bekannt ist, macht es doppelt Sinn. Der Clou: Wenn die Flasche geleert ist, kann sie als Seifenspender umfunktioniert werden.

Gin liegt im Trend  

Bis vor kurzem galt Gin als altmodisch, der Wacholderschnaps war „out“. Doch nun hat es sich zu einem Kultgetränk entwickelt. So bieten Händler, die Gastronomie und viele Bars wieder eine größere Auswahl an: Ob Gin & Tonic, der Longdrink Gin Fizz oder als Aperitif – das Getränk boomt.

Von diesem positiven Trend profitiert Harald Reinholz. „Breaks Gin“ ist handgemacht und wird in einer kleinen Destillerie in Karlsruhe gebrannt. Derzeit ist der Hersteller noch regional aufgestellt, wird aber auch inzwischen in einigen Onlineshops angeboten. „Die Resonanz ist gut. Wir wollen den Vertrieb bundesweit ausbauen und langfristig auch in Europa vertreten sein“, betont der Karlsruher.

 

Kontakt

BREAKS – Fächerstadt Dry Gin

Bernhard-Lichtenberg-Str. 60
76189 Karlsruhe

Web: www.breaks-gin.com
Mail: info@breaks-gin.com
Facebook: https://www.facebook.com/breaks.gin

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